Permalink

Schlitzohrensausen
Hannover vs. Hoffenheim (2:1)

Dr. Markus Merk hat eine Tatsachenentscheidung getroffen, mit fester Stimme verkündet der Experte für sky die erste gravierende Fehlentscheidung der Saison: Schiedsrichter Kinhöfer dürfe ein Freistoßtor auf keinen Fall geben, wenn er zuvor klar gemacht habe, dass mit der Ausführung zu warten sei, bis sein Pfiff ertöne. Moderation und Schiedsgericht sind sich einig, dieses Heben der Pfeifenhand ist eindeutige Geste, »das war auf jeden Fall ein irreguläres Tor.«

Echt jetzt? Man erinnert sich unweigerlich an die Schiedsrichter-Dokumentation Referees at Work und wünscht sich ein Live-Mikro, vielleicht würde Merk bestätigt, vielleicht aber auch nicht, denn von »warten Sie auf meinen Pfiff« bis zu »und, wie geht es Ihrer Frau« ist ja alles denkbar, man kann nur raten, wie eben auch Merk raten musste, und so ist man ein bisschen verdutzt über die Sicherheit seiner Ferndiagnose. Kinhöfer hat das Tor gelten lassen, auch das eine Tatsachenentscheidung, und was für ein Tor das war: Torhüter Tom Starke stand noch am Pfosten um die Mauer zu richten, als Jan Schlaudraff den Ball schon über alle Verdutzten hinweg in die andere Ecke schlenzte, ein Schlawiner, der Schlaudraff, ganz gleich ob nun mit oder ohne Pfiff.

Sowieso schön, den Mann wieder mit jenem Selbstbewusstsein zu sehen, das ich in dieser ausgeprägten Form nur aus seiner Zeit in Aachen erinnere. Dort hatte er vor einigen Jahren eine letzte riesige Saison gespielt, mit seinem Wechsel nach Bayern München begann dann eine Serie von Pech, Krankheit und Unvermögen, die den ehemaligen Nationalspieler an den Rand jeglicher Wahrnehmung brachte. Schlaudraff ist ein Instinktfußballer mit natürlichem Talent, und man hätte sich auch einen vollkommen anderen Lauf seiner Karriere vorstellen können, wenn er dem Ruf von Bayern München nicht gefolgt wäre, wenn er nicht große gesundheitliche Probleme bekommen hätte, wenn all das nicht so gewesen wäre, wie es nun einmal war, jetzt jedenfalls scheint die Leichtigkeit endgültig wieder zurück, er scheint wieder da. Ich hoffe, um zu bleiben.

Sein Freistoßtor war das eines Schlitzohrs, ich genieße das sehr, und es ist mir schöner Ausgleich für die Vielzahl an spieltagsüblich ermüdenden Situationen, in denen Spieler sich vermeintlich schlitzohrig verhalten, oft als professionell missinterpretiert, jene Situationen, die mindestens unsportlich sind, auf jeden Fall aber falsch. Der Stuttgarter Christian Gentner zum Beispiel, wie er auf das Schalker Tor zuläuft, nur noch bedrängt von Benedikt Höwedes, und der es dann vorzieht, den Weg des Abwehrspielers zu kreuzen und zu Boden zu stürzen, anstatt tatsächlich zu versuchen, aus dieser Chance ein Tor zu machen. Pech für ihn, dass auch in dieser Partie der Schiedsrichter aufmerksam war und beobachten konnte, dass sich Höwedes offensichtlich zurückzog, eben um Gentner nicht zu foulen.

Schwalbe nennt man üblicherweise, was Gentner da tat, ein seltsamer Euphemismus für Situationen, in denen es in Wahrheit um einen Betrugsversuch geht.

Permalink

Sonderheftig

Kai Pahl hat sich die Sonderhefte zur kommenden Bundesliga angesehen, ein Abgesang, wirklich liebevoll scheint keines der begutachteten Hefte gemacht.

Keine Analyse, keine Einschätzung, keine Wunschelf. Ja, richtig gelesen: eine Bundesliga-Vorschau ohne Vorschau.

Und für einen Moment stellt man sich vor, wie das wäre, mit Herz, und sofort kommen jene Blogger in den Sinn, die ihren Verein seit langem begleiten und kennen, und die sich ausführlich Gedanken machen. Marcel Sprenger zum Beispiel, der sich über den VfB Stuttgart Gedanken gemacht hat, Florian Neumann, der über seinen Hamburger SV schreibt, Stefan Tauscher, der einen gleich dreiteiligen Vorbericht über Bayer 04 Leverkusen zeigt, eins, zwei, drei, oder auch Marco Heibel, der sich direkt der ganzen Liga annimmt, eins, zwei, drei, so viele weitere gute Texte …

Und man stellt sich vor, wie das wäre, wenn man diese Menschen und all jene anderen sich zusammen tun und eine gemeinsame Bundesliga-Vorschau machen würden, von mir aus digital, aber eben gemeinsam, und wäre gespannt, was der Kai sagen würde, zu dem Ergebnis. Vielleicht ja im nächsten Jahr. Drei, zwei, eins.

Permalink

Der Herausforderer

Beschreibung

Foto: Copyright © 2008 by michael40001

Ich habe die Arbeit am Kopfballpendel nie verstanden. Zwar ist die Bewegung prinzipiell korrekt, man springt und köpft, und dennoch hat das ja nichts mit einem richtigen Kopfball zu tun, mit dem Erkennen der Flugbahn, mit dem notwendigen Timing, mit der Bewegung zum Ball auch in Bedrängung, was sollte denn dieses Hüpfen auf der Stelle am Pendel schon bringen, außer eben, dass man das Hüpfen lernt. Aber vielleicht war selbst dieses Wenige ja schon was, und mehr als bei jenem neuen Trainer. Wir standen in der Vorbereitungsphase um ihn herum und schauten ihm bei einer neuartigen Übung zu: Er sprang in die Luft und spreizte die Arme von sich, die Beine, und zuckte auf eine seltsame Weise, wir versuchten, es ihm gleich zu tun aber nicht zu seiner Zufriedenheit, er murrte, schimpfte, wurde immer ungeduldiger, und erst als er von einem Kopfball sprach, wussten wir seine Bewegungen zu interpretieren. Aha, Kopfball. Hüpfen und Springen also, und wir taten in dieser neuen Erkenntnis wie uns geheißen, aber der Mann hatte es nie wieder so leicht mit uns wie an jenem Tag seiner Premiere.

Meinem ersten Trainer fehlte ein Daumen, der zweite schüttelte die Pflaumen scheuchte uns die Treppen hoch, mit einem Mannschaftskameraden auf dem Rücken, im Sprint bis einer kotzt, es war meistens Thomas, der kotzte, ich weiß gar nicht warum, er war eine Mischung aus Hulk und Olić und vielleicht hatte er schlicht Freude daran, über seine Grenzen hinwegzugehen. Wir machten Liegestütze und Steigerungsläufe, Kraft, Kondition, und immer erst gegen Ende des Trainings ein bisschen mit Ball, zur Belohnung. Vieles von all dem war ungesund, Weniges machte Spaß, sie wussten es nicht besser, die zweiten, dritten, vierten Trainer, damals. Manchmal frage ich mich, wie all das hätte sein können, mit ein bisschen mehr Fachwissen und ohne jenes falsche Dogma von Kraft und Ausdauer, viel gelernt haben wir nicht, das meiste nur aus uns selbst heraus und der unbedingten Lust am Spiel.

Vielleicht ist es das Wissen um die dunkle Seite des Platzes, warum ich Jürgen Klopp so sehr mag. Man sieht seinen Spielern an, dass sie fit sind, dass sie ihr technisches Vermögen ausschöpfen, dass sie taktisch perfekt eingestellt sind, vor allem aber sieht man ihnen an, dass sie Spaß haben an dem, was sie tun, sie spielen Fußball. Möglich wird das nur, wenn der Trainer ein Guter ist, wenn er fachlich und menschlich akzeptiert wird, und man glaubt das sofort: Der Klopp ist ein Guter, vielleicht der Beste in der Liga. Ich akzeptiere den Mann schon als meinen Trainer, wenn ich ihm nur im Fernsehen begegne, man spürt, dass es auch die Spieler bedingungslos tun, und man ahnt, dass diese Bedingungslosigkeit eine fundamentale Berechtigung hat.

In einem älteren Interview erfährt man eine Menge über Einstellung und Arbeitsweise des Fachmanns Klopp, man staunt über die Akribie, mit der er sich vorbereitet, nacharbeitet, fünf Stunden Videostudie allein für das Begreifen eines Spiels, Bilder von Kameras, die im Stadion nur zu diesem installiert wurden, man erfährt von seinem Vater, der sein erster und härtester Trainer war, von Tod und Zweibettzimmern, Zuckerwürfeln, Gott und Geld, und man begreift, wie viel Arbeit und Planung und Entwicklung hinter dem offensichtlichen Charme steckt, und dem Charisma.

Für Dortmund hat sich all das in der letzten Saison ausgezahlt, Meister der Herzen und auf dem Papier, und die nächste Saison wird nun zeigen, wie es weitergeht mit Dortmund und Klopp, und ob es einen nächsten Schritt geben kann in dieser auch durch ihre Stetigkeit beeindruckenden Entwicklung der letzten Jahre. Champions League, das wird spannend, und ebenfalls spannend wird sein, ob sie es erneut schaffen können, Meister zu werden. Trainer und Blogger tendieren zu Bayern, Klopp selbst sieht sich erneut als Herausforderer.

Ich glaube, Herausforderer ist der Mann immer, es ist selbstgewählte Rolle und Lust, Klopp sucht Entwicklung und Steigerung, diesmal die Titelverteidigung. Das könnte klappen.

Permalink

Saisonvorschau

Die kommende Bundesliga-Saison wird anders für mich: Ich werde sie sehen können. Das ist neu, und es kam überraschend.

Stefanie war einmal Sportjournalistin; neben dem Platz, inmitten anderer Profis, ihre Geschichten von der Pressetribüne waren spannender für mich als jedes Ergebnis. Spaß am Fußball hat sie noch heute, nur ganz anders, nicht professionell sondern neben dem Leben, man macht sich ja sowieso viel zu oft die eigene Liebe kaputt durch den Zwang zum Verdienst. Vor ein paar Tagen haben wir uns wiedergesehen, sie war auf der Durchreise, Würzburg ist schön, ein Kaffee oder zwei, und dann lacht sie und sagt, »ich finde, du solltest das haben,« und sie drückt mir ein Päckchen in die Hand: »Da, pack aus.«

Sky, ein Jahr Bundesliga, keine Auflagen, ich bin ein bisschen überfordert von dem Geschenk und seinen Möglichkeiten. Vorhin habe ich den schwarzen Kasten angeschlossen und bin sofort verloren gegangen in all den Optionen, und wenn ich mir vorstelle, dass sie alle spielen werden und ich via Fernbedienung quer durch das Land fliegen kann, dann wird mir vorauseilend schwindelig.

Ob sie bei unrund irgendwann weiter schreiben wird, habe ich sie gefragt, das ist ihr Weblog, ich hatte eine Zeit lang dort mitgemacht, später hörte ich auf, dann hörte sie auf. Mal sehen, meint sie, und das ist kein Nein, zumindest besser als nix, und wenn man den Claim dieser Seite bedenkt, im Grunde ein Ja: »Das Leben ist zu kurz für torlose Unentschieden.«

Permalink

Zwanziger

Mit dem Bloggen ist das so eine Sache, auch über das Schreiben hinaus. Manche Idee wird niemals umgesetzt, weil der Aufwand zu groß wäre, nur für ein Blog und in der Unsicherheit, ob das überhaupt jemand wahrnehmen wird, das eigene Wollen muss reichen, manche Idee schafft es nicht, und manche trotz allem.

Man könnte sich zum Beispiel vorstellen, dass es ganz spannend wäre, mal ein paar Sportblogger zu fragen, wie das denn werden könnte, in der nächsten Saison: Wer wird Meister, wer Torschützenkönig, wer ist die Überraschung? Und am besten nicht als Text oder Tabelle, sondern vielleicht mit Ton, und Bild, ein Video vielleicht, ja, Kurzinterviews mit den Bloggern, das könnte man sich vorstellen. Und dann müsste man sich überlegen, wie das wohl ginge, was man dafür tun müsste, welche Blogger mitmachen würden, und man müsste in die Runde fragen und all diese Blogger, ob sie denn Lust hätten zu so etwas, und man müsste sich überlegen, wie das technisch zu lösen wäre, die alle zu besuchen, das ginge ja nicht, das wäre zu teuer, aber vielleicht übers Netz, mit Skype oder so, könnte reichen, und wer hat überhaupt Skype von denen, und wann haben die Zeit und in welcher Reihenfolge passt das für die und für einen selbst, und wie nähme man das dann auf, mit Skype und Computer und Gedöns, all diese technisch unterschiedlichen Qualitäten, all die Töne und Bilder, wie harmonisiert man das dann und später der Schnitt, das wäre ja schön, all das nicht nur aneinander zu schnippeln, sondern dem einen Rahmen zu geben, eine Moderation vielleicht, so eine Mischung aus Sport- und Tagesschau, mit Einblendungen vielleicht, und wie würde man das dann machen mit der Dramaturgie, ohne geht das doch nicht, der eine würde sicher lang reden und der andere kurz, und man müsste sich das alles dutzendfach ansehen, damit man begreift, wie das aussehen könnte mit einer Dramaturgie, die braucht es gewiss, und wenn man sich all das und weiter überlegt, dann kann man sich vorstellen, dass es Aufwand wäre, eine solche Idee zu verfolgen, und gewiss nicht banal. Und es würde vielleicht aus dem Ruder laufen und irgendwo hin.

Jens Peters hat das gemacht, drei Fragen an Sportblogger, zwanzig und er, das Video zur ersten der drei Fragen ist nun fertig, großartig:

Sportblogschau, Ausgabe 1, »Wer wird Meister?«.
Nachtrag 8.8.2011: Ausgabe 2, »Wer wird Torschützenkönig?«.

(Diese Sportblogs wurden gefragt: probek, textilvergehen, blogundweiss, fehlpass, stadtneurotiker, baziblogger, abenteuer fussball, freitagsspiel, spielverlagerung, klaus der 12. mann, nedsblog, trainer baade, meine saison, schnixb04, angedacht, reeses sportkultur, rhein-wupper-express, königsblog, spielfeldrand, catenaccio.)

Permalink

Das Wunder von Dresden
Dresden vs. Leverkusen (4:3 n.V.)

Diese Schlagzeile macht mir Spaß, es ist vermutlich die Hundertste unter jenen, die von der denkwürdigen Begegnung im Pokal berichten, von der Wende nach einem schon verlorenen Spiel, von Ballack und einer eingewechselten Niederlage, Dutts erster Pflicht und Schuld, ein Spiel voller Geschichten, ich habe es nicht gesehen. Aber ich habe davon gelesen und tatsächlich habe auch ich an ein Wunder geglaubt, an ein kleines Wunder im großen: Es ist ja nicht trivial, dass jemand nein sagt, zum ZDF und mit ihm zum Fernseh- und Fußballvolk, und ja zu sich selbst. Robert Koch hat das getan, er ist ein seltsamer Mann.

Zumindest außergewöhnlich muss er sein, denn mit zwei Toren zum Ausgleich war er maßgeblich am gestrigen Erfolg beteiligt und prädestiniert für den zwangsläufigen Auftritt im aktuellen Sportstudio, die suchen sich ja immer einen von jenen aus, die Besonderes geleistet haben, hat er, im Spiel und danach, aber das wirklich Besondere ist, dass er nicht hingegangen ist und aus welchem Grund er das tat, oder eben nicht tat, es gab Wichtigeres: »Ich habe noch zwei Karten für das Open Air von Matthias Reim in Kamenz ergattert, da will ich hin.«

Das Zitat findet sich in beinahe allen Berichten zum Spiel, und das wundert mich nicht, denn die Selbstverständlichkeit, mit der Robert Koch vermeintlich banale Gründe hat, hat es in dieser klaren Form wohl selten gegeben. Matthias Reim also, verdammt ich lieb dich, ich lieb den nicht, echt jetzt, der?

Faszinierend, zumindest für mich, auf eine demaskierende Weise: Ich wollte den Text eigentlich anders beginnen und habe in meiner Musikbibliothek nach vergleichbar peinlichen Interpreten gesucht, aber ich habe es aufgegeben. Nicht, weil es nicht viele gäbe, die ich nennen könnte, sondern weil es für jemanden und einen Text im Netz nahezu unmöglich ist, einen Künstler zu nennen, dem bei aller vordergründiger Scham nicht zumindest im Lesen ein Trash-Label verliehen würde, attraktiv im Unattraktiven, Pfosten, Pfosten, Treffer sozusagen, eine wirkliche Solidarisierung im Peinlichen ist also kaum möglich.

Ich glaube, Robert Koch denkt keine Sekunde über solch ein Zeugs nach, und er hat Recht damit. Aber ich glaube eben auch, dass es keine selbstverständliche Haltung ist, zu dem zu stehen, was man wirklich mag, und nicht zu zögern, es vermeintlich Wichtigerem vorzuziehen, gänzlich unabhängig von der Außenwirkung. Peinlichkeit, was sollte das überhaupt sein, und für wen und warum? Robert Koch hatte gewiss für keine Sekunde das Gefühl, mit solch einer Aktion zu irgendetwas zu stehen, nicht mal zu sich selbst, der macht einfach das, was er gut und richtig findet, und die Klarheit und Offenheit, mit der er das tut, ist beeindruckend.

Robert Koch schießt also zwei Tore und Bayer Leverkusen aus dem Pokal, und dann freut er sich auf ein Konzert von Matthias Reim. Es kann so einfach sein. Großartig.

Permalink

Ludwig Harig

Am 11.4.1966 wurde das erste für Stereofonie geschriebene Hörspiel ausgestrahlt: »Das Fußballspiel« von Ludwig Harig. Ehrlich gesagt kannte ich den Mann bisher nicht, habe ein bisschen gesucht, ein bisschen gefunden; in der taz findet sich ein sehr schöner Text zu Harig; oder dieses Gespräch, man kann sein lächelndes Engagement hören; oder auch diesen kleinen TV-Ausschnitt. Nun bin ich neugierig, dieses Hörspiel würde ich gerne hören.

Werner Jung hat einen kleinen analytischen Text geschrieben, auch hier bekommt man einen Eindruck, und kann sich ein bisschen besser vorstellen, wer und wie dieser Harig sein mag, gewiss jedenfalls ein Mensch mit Humor.

aufmarschiert im schlachtfeld zehntausendachthundert quadratmeter geebnet liniert auf gedeih und verderb zwischen den eckfahnen paralleler vernichtung, schwarz die prätoren netze und strafraum geprüft, in den logen die staffel der patrizier funktionäre unerbittlich, drei konsuln vor dem mikrophon

Ein erstes Hörspiel also, und Fußball in Stereofonie, ich hatte vergessen, dass das etwas Besonderes ist, »in Fensternähe prasselt Regen«, schade nur, dass ich das Stück weder im Netz noch in den Mediatheken der Sender habe finden können. Aber vielleicht hat jemand mehr Glück, dann würde ich mich über einen Hinweis sehr freuen.

Seite 10 von 37« Erste...89101112...2030...Letzte »