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Bend it like Bender

Eigent­lich kann ich nicht ein­schät­zen, wel­che Web­logs gemocht und gele­sen wer­den, und den­noch habe ich auto­ma­tisch eine Vor­stel­lung davon, dass jenes eine von allen und jenes andere kaum wahr­ge­nom­men wird. Eines, von dem ich regel­mä­ßig denke, wie groß­ar­tig das doch ist, und welch ein fei­nes Auge sich dort zeigt für beson­dere Bil­der, Momente und Texte, und dass ihr alle dort drau­ßen das erken­nen müss­tet, das ist Bend it like Ben­der.

Das Tor, gut. Das nehm ich so hin. Aber die Kame­ra­ein­stel­lung? Der Wahn­sinn! So eine Über­sicht. So viel grün.

Natür­lich kann es gut sein, dass das tat­säch­lich so ist, und dass schon tau­send­fach gele­sen wird, was ich noch als einen Geheim­tipp ver­mute: Das würde mir gefal­len. Denn es würde zwangs­läu­fig ja auch bedeu­ten, dass die reale Netz­welt viel näher an mei­ner eige­nen Vor­stel­lun­gen von so etwas wie einer Wahr­neh­mungs­ge­rech­tig­keit ist, als ich sie ver­mute.

Bend it like Ben­der, auch bei Twit­ter.

2 Kommentare

  1. Vie­len Dank für diese lob­prei­sende Erwäh­nung. Ob jetzt nun Dut­zende oder Tau­sende das ver­fol­gen, wer­den wir übri­gens nie her­aus­fin­den. Mache das sowieso alles nur für mich. Bin da ganz Ego­ist.