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Malzbierabend
Samstag, 17. November 2012, Zum Scheuen Reh

Das Scheue Reh hat Vit­a­malz, das ist gut. Am kom­men­den Frei­tag werde ich näm­lich mei­nen Soh­ne­mann von der Schule abho­len, und wir wer­den uns auf den Weg machen in Rich­tung Düs­sel­dorf, und am Abend dar­auf nach Köln fah­ren. Dort fin­det … Wei­ter­le­sen

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skydiving

Bre­men und Kai­sers­lau­tern, Han­no­ver und Hof­fen­heim, Stutt­gart, Schalke, Köln, Wolfs­bur­gaugs­burg­frei­burg und mit­ten­drin ich. Heute war meine erste Kon­fe­renz­schal­tung, sky, sofort im Höhen­rausch. Wie unglaub­lich viel diese Kom­men­ta­to­ren reden, kein Punkt und kein Komma und Tor in Stutt­gart! Ich frage mich, … Wei­ter­le­sen

Veröffentlicht von: Harald Müller | Unterhaltung: Kommentare deaktiviert | Kategorie: Kurz

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Ludwig Harig

Am 11.4.1966 wurde das erste für Ste­reo­fo­nie geschrie­bene Hör­spiel aus­ge­strahlt: »Das Fuß­ball­spiel« von Lud­wig Harig. Ehr­lich gesagt kannte ich den Mann bis­her nicht, habe ein biss­chen gesucht, ein biss­chen gefun­den; in der taz fin­det sich ein sehr schö­ner Text zu … Wei­ter­le­sen

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Was ist das?

a) Löwen­zahn b) Fuß­ball­fach­frau Bitte schi­cken Sie Ihre Lösung bis zum 17.07.2011 an den Baye­ri­schen Rund­funk, Rund­funk­platz 1, 80300 Mün­chen. Unter allen rich­ti­gen Ein­sen­dun­gen wer­den 10 Auto­gramm­kar­ten von Plá­cido Dom­ingo ver­lost.

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Lost in Translation

Der Kopf­ball­tref­fer von Kers­tin Gare­fre­kes zum 1:0 der Deut­schen war strit­tig. Ein biss­chen hatte sie sich auf­ge­stützt, ein biss­chen war es einer Unter­las­sungs­er­klä­rung der Tor­hü­te­rin Kana­das zu ver­dan­ken, ein Feh­ler, könnte man sagen. Oder bes­ser: Tor­wart­feh­le­rin. So nannte es einer* … Wei­ter­le­sen

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20 Minuten

Wäre ich anders, hätte ich auf­ge­räumt. So aber wird es hek­tisch, das Geschirr muss in die Spül­ma­schine, kurz durch­sau­gen, die Kla­mot­ten vom Sofa ins Schlaf­zim­mer schmei­ßen, nein, bes­ser ins Bad, es ist nicht gut, wenn die Traum­frau anruft, in zwan­zig … Wei­ter­le­sen

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Ich bin Waage, inso­fern vage - es fällt mir schwer, mich zu ent­schei­den. Die­ser neue Dienst ist also nicht zwin­gend wie für mich gemacht, optisch zwar hübsch anzu­se­hen ist er mir in der Sache eher fremd. Aber das war Twit­ter … Wei­ter­le­sen

Veröffentlicht von: Harald Müller | Unterhaltung: Kommentare deaktiviert | Kategorie: Kurz

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